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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

(Vorstand der SPD Herrenberg, v. li. nach re.: stehend Georg Menzel, Gisela Schöler, Joachim Ottmar, Petra Menzel, Ingrid Herbrich-Fischer, Frank Däuber, Birgit Knopp, knieend: Eren Gürbüz, Nils Maruhn)

Möchten Sie mehr wissen über unsere Politik, die Aktivitäten oder die Köpfe der Herrenberger SPD? Oder über unsere Geschichte hier in der Stadt?
Wir freuen uns über jeden Besuch und jede Anregung - schicken Sie uns einfach eine Mail!

Wenn auch Sie die Zukunft aktiv mitgestalten wollen, sich in der Politik unserer Gemeinde einbringen wollen, dann werden sie Mitglied bei uns. Auch eine „Mitgliedschaft zum Schnuppern“ ist möglich!

Herzliche Grüße
Petra Menzel
Frank Däuber
(Vorsitzende der SPD Herrenberg)

 

 

 

 

 
 

15.05.2016 in Topartikel Fraktion

Antrag zur Spielleitplanung der Stadt Herrenberg

 

Antrag  Spielleitplanung

  1. Die Drucksache 2016-068 „Umsetzung der Spielleitplanung“ wird zunächst nicht verabschiedet.
  2. Dort, wo bestehende Spielplätze beseitigt werden sollen und durch neue ersetzt werden sollen, wird zu Bürgerbeteiligungsgesprächen eingeladen. Die Ergebnisse dieser Beteiligungsrunden werden dem Gemeinderat vorgelegt. Der Gemeinderat entscheidet auf der Basis dieser Erkenntnisse.
  3. In der Spielleitplanung sind einige wesentlich kleinere Spielanlagen (bsp. Lüglen, Graben Ost u.a.) weiterhin als Bestand aufgeführt. Der Zielrichtung der Spielleitplanung, mittelgroße Quartiers- und Themenspielplätze zu schaffen, widerspricht dies. Die Verwaltung wird aufgefordert hierzu Stellung zu nehmen.
  4. Ganz offensichtlich klafft eine Spielplatzlücke im Wohngebiet Alzental, das momentan einen Generationenwechsel erlebt. In anderen Stadtgebieten ist hingegen eher eine Überversorgung festzustellen. Grundsätzlich sollte von einer Erreichbarkeit im Radius 350-400m (Landesempfehlung) ausgegangen werden.
  5. Unter diesem Aspekt werden auch die Spielplätze der Stadtteile nochmals kritisch geprüft und eine Fortschreibung von der Verwaltung entwickelt. Ortschaftsräte und Bürgerschaft werden an dieser Planung beteiligt.
  6. Aufgrund der angespannten Finanzlage der Stadt wird auf die Realisierung einer Großspielfeldanlage im Längenholz zunächst verzichtet. Eine Querfinanzierung durch den Verkauf von bisherigen Spielplätzen als Bauplätzen ist gegen den Widerstand der betroffenen Bevölkerung nicht zu vermitteln.

 

 

15.05.2016 in Presseecho

"Kein Kahlschlag"

 

Lokalpolitische Kolumne von Günter Achilles im Gäuboten vom 30.04.2016

Kein Kahlschlag - Auf dem Weg zur menschenfreundlichen Stadt- Spiel- und Freiflächenkonzeption für Herrenberg

Die Verwaltung beschert uns eine schöne neue Welt: Die Spielleitplanung macht die Gäustadt zur Spielstadt. Neue dezentrale Spielflächen an unattraktiven Standorten,  statt familiengerechte Plätze in den Wohngebieten. Nur schade, das sich dieses Zwei-Millionen-Großprojekt selbst finanziert: Für eineinhalb Millionen sollen fünf bestehende Spielplätze in besten Wohngebietslagen als Baugrund verkauft werden. Und das alles für das Endziel - größer, teurer, raffinierter - die Aufrüstung der Spielplätze! Dafür sind die Namen so blumenreich, dass man sich dem "Himmel so nah"  und dem  "Naschgarten" in "Action" paradiesisch träumt, um weiter durch "Hängemattenwiesen", dem "Ruhehain" das "Tal der Gegensätze" zu erreichen. Hoffentlich gibt es kein Aufwachen im Tal der Ahnungslosen. Der Bürger will's ja so! Doch Spaß beiseite: Schon jetzt ist öffentliches Grün im Stadtgebiet rar - zukünftig noch seltener. Leuchtturmprojekte in Randlage schlucken den letzten wohnnahen Spielplatz. Statt Kinder tun lassen, zukünftig der große Gerätepark. Da alle Bürger dafür sind, braucht man sie auch nicht fragen; wegen der schönen neuen Welt der großen Spiele. Also geht über die fünf schönsten alten Plätze der Große Hobel und macht schöne neue Bauplätze. Die Spielleitplanung ist im Anmarsch und beschert futuristische Vorzeigeprojekte. Mehr Kinderraum im Innenbereichen vorbei - wir schaffen perfekte Spielplätze und sehen immer seltener Kinder darauf.

Aktuell fehlen Herrenberg vier Millionen. Streichungen haben stattgefunden.  Da könnte es besser sein, dieses kostspielige Projekt auf Eis zu legen und die gute Spielplatzsituation so zu belassen. Dringendere Aufgaben z. B. im Schul- oder Verkehrsbereich sind wichtiger. Auch Kraft und Energie für eine Bewerbung zur Landesgartenschau in 15 bis 20 Jahren ist zielgerichteter. Spielplätze zu Bauplätzen - Leuchtturmprojekte  für die grüne Wiese brauchen wir nicht. Niemand entstünde ein Nachteil, nichts umzusetzen. Bestehende Anlagen als pures Bauland anzusehen ist grenzwertig. Gewachsene Spielplätze sind kein "Kleingeld" für seelenlose Großanlagen vor der Stadt. Eine kostenträchtige Verschlechterung mit einem Kahlschlag 30 bis 40 Jahre alter Bäume auf den bestehenden Anlagen nützt keinem.

Günter Achilles
 

 

23.03.2016 in Fraktion

Haushaltsrede 2016 der Fraktion

 

Zeit großer Ansprüche ist vorbei

Eines wird sofort klar: In den nächsten Jahren werden wir alle keine großen Ansprüche an die Stadt stellen können. Die Haushalte sind chronisch unterfinanziert. Sinkende Einnahmen, wachsende Aufgaben und damit verbunden steigende Personalkosten – das rechnet sich je nach Berechnung auf Defizite zwischen 2 und mehr als 5 Millionen Euro. Die Zeiten, in denen wir Rücklagen bilden konnten und gleichzeitig die Verschuldung zurückführten, sind vorbei. Dringend erforderliche Investitionen in die Sicherung unserer Zukunft können wir nur über das Aufbrauchen unserer Rücklagen sowie den Verkauf von Grundstücken finanzieren. Eine nachhaltige Finanzpolitik sieht wahrhaft anders aus.

Gerade weil das so ist, wären wir als Gemeinderäte auch gerne früher über die Lage informiert worden und hätten uns in der Mitmachkommune Herrenberg gefreut, früher an der Konsolidierungsliste mitwirken zu können. Wir sollten den Versuch einer erneuten Haushaltsstrukturkommission machen.

Und dennoch stimmen wir der Verwaltung zu: Wer nicht jetzt in die Zukunft Herrenbergs investiert, wird sie verlieren. Jetzt müssen wir Herrenberg 2020 verwirklichen, jetzt müssen neue Wohnmöglichkeiten geschaffen werden, jetzt muss die Einkaufsstadt auf ein solides Fundament gestellt werden, jetzt müssen wir die Weichen für ein attraktives Verkehrsnetz schaffen, jetzt müssen weitere Bildungs- und Betreuungsangebote für unsere Kleinen errichtet werden, ja auch der Ausbau des Kulturangebots verträgt keinen Aufschub. Das wird nicht ohne Neuverschuldung gehen. Aber kein Unternehmer wird warten bis er Geld hat, sondern wird dann investieren, wenn er einen Markt erkannt hat. Der schwäbische Unternehmer soll uns Vorbild sein, wenn es um Zukunftsinvestitionen geht, die schwäbische Hausfrau aber, wenn es darum geht, die Kosten der laufenden Verwaltung im Griff zu behalten.

Richtig ist deswegen auch die Position der Verwaltung, dass wir alle Einnahmen und Ausgaben kritisch auf den Prüfstand stellen müssen, damit wir nachfolgenden Generationen nicht eine schlimme Hypothek hinterlassen. Strukturelle Schnitte sind im Haushalt erforderlich. Dies wird umso deutlicher, wenn man erkennt, dass unser Investitionsprogramm weiter nur durch Grundstückserlöse von jährlich zwischen 2 und 5 Millionen finanziert werden kann.

 

16.05.2016 in Pressemitteilungen

Wechsel an der Spitze der Jusos im Kreis Böblingen

 

Bei ihrer Jahreshauptversammlung hat die SPD-Jugendorganisation am vergangenen Freitag Jan Hambach zum Vorsitzenden des Juso Kreisverbandes gewählt und setzt ein klares Zeichen für eine moderne und vielfältige Gesellschaft.

„Ich freue mich sehr über die Wahl und auf die Arbeit im kommenden Jahr in einem tollen Team. Mit Veranstaltungen, inhaltlichen Diskussionen und politischen Aktionen wollen wir den Anspruch untermauern die aktivste Jugendorgansiation im Kreis Böblingen zu sein“, meint der aus Renningen stammende 21-jährige Hambach und ergänzt: „Ein wichtiges Thema wird die Kommunikation der politischen Arbeit sein und die Fragestellung, wie man verloren gegangenes Vertrauen zurück gewinnt.“

Hambach ist bereits seit mehreren Jahren in der SPD und bei den Jusos auf Kreis- und kommunaler Ebene tätig und tritt nun die Nachfolge des aus Grafenau stammendem Felix Huber an, der sich aus beruflichen Gründen nicht wieder zur Wahl stellte, dem neuen Vorstand aber als Beisitzer erhalten bleibt.

Jasmina Volckart aus Leonberg, die als eine von zwei stellvertretenden Vorsitzenden gewählt wurde sagt: „Vor allem die inhaltliche Arbeit und die Diskussion über aktuelle Themen wie die Zukunft Europas oder die Flüchtlingsthematik sehe ich als einen der Schwerpunkte unserer Arbeit.“ Als weiteren Stellvertreter haben die Jusos Oktay Ates aus Böblingen gewählt. Pressesprecherin bleibt Sandra Göke. Weitere Beisitzer sind zukünftig Ömer Özmenek und Dominik Ernst aus Sindelfingen sowie Luca Lorenzetti aus Magstadt. Er vertritt weiterhin die Juso AG im Nordkreis Böblingen. Im SPD-Kreisvorstand werden die Jusos zukünftig von Benjamin Fuchs aus Böblingen vertreten.

Oktay Ates freut sich über die Wahl und die Vielfalt, die der neue Vorstand zu bieten hat: „Nicht nur der Juso-Kreisverband sondern auch unser neuer Vorstand ist ein Querschnitt unserer Generation und wird von jungen Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Alter zwischen 16 und 31 Jahren repräsentiert. Angestellte, Studenten, Schüler, Frauen und Männer sowie Menschen mit und ohne Migrationshintergrund sind dabei.“

Weiter wurde bei der Jahreshauptversammlung über die Anträge für die Landesdelegiertenkonferenz, dem Landesparteitag der Jusos in Baden-Württemberg, beraten. Fünf Anträge, unter anderem zur Änderung des Flüchtlingsaufnahmegesetzes, zum Rettungsdienstwesen und zum Tierschutz, werden die Böblinger Jusos dort einbringen. Vertreten sind sie durch die ebenfalls neu gewählten Delegierten Sandra Göke, Kristina Sattler aus Deckenpfronn, dem stellvertretenden Juso-Landesvorsitzenden Robin Voss aus Nufringen sowie Jan Hambach. Felix Huber wurde für das zweihöchste Gremium der Jusos Baden-Württemberg, dem Juso-Landesauschuss, als Delegierter gewählt.

Die Kreisvorsitzende der SPD, Jasmina Hostert, selbst noch im Juso Alter, nahm an der Jahreshauptversammlung teil und betonte, welche wichtige Rolle die Jusos im Kreisverband einnehmen würden. In den aktuellen Kreisvorstand der SPD, der bei den Wahlen im letzten Jahr eine deutliche Verjüngung erfahren hat, wurden allein acht Jusos gewählt. Hostert gratulierte dem neu gewählten Vorstand: „Mit Jan Hambach haben wir einen energischen und tatkräftigen Juso- Vorsitzenden. Ich freue mich auf die Zusammenarbeit und auf gemeinsame Projekte mit dem neuen Vorstand.“

Am 27. Mai wird die erste Sitzung des neuen Vorstandes sein. Anschließend sind um 19 Uhr alle politisch interessierten jungen Leute herzlich zu einer Mitgliederversammlung eingeladen. Themenschwerpunkt wird der Umgang mit neuen politischen Strömungen sein. Es wird eine Auseinandersetzung mit den Inhalten der AfD geben und anschließend eine Diskussion zur Positionierung gegenüber der Partei. 

 

16.05.2016 in Arbeitsgemeinschaften

Bericht aus Berlin / Gespräch mit Ute Vogt MdB

 

Liebe Mitglieder und Freunde der AfA, liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich möchte euch zu unserem bereits angekündigten Termin mit Ute Vogt MdB am Freitag, den 20.05.2016, einladen. Ute Vogt war Landesvorsitzende der SPD Baden-Württemberg und ist Abgeordnete des Wahlkreises Stuttgart 1. 

Ute Vogt ist unter anderem Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, und dort mit aktuellen Themen wie dem Ausstieg aus der Kernenergie und z.B. aktuell mit dem Thema Fracking befasst. Wir wollen mit ihr über diese Themen sprechen und mit ihr auch aus der Perspektive des Erhalts und der Schaffung neuer Arbeitsplätze diskutieren.

Auch als AfA Kreisverband, in dem die Automobilproduktion ein entscheidender Beschäftigungsfaktor ist, werden wir Themen zu besprechen haben.

Natürlich werden wir mit Ute, die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion und Mitglied des SPD-Parteivorstands ist, über den Zustand der SPD auf Bundes- und Landesebene sprechen. Ein weiteres wichtiges Thema wird sein, wie die Arbeit der Arbeitsgemeinschaften durch die Bundes-SPD gestärkt werden kann.

Alle Mitglieder der SPD im Kreis Böblingen sind herzlich eingeladen.


Die Veranstaltung findet im SPD-Büro in Böblingen statt.
 

Wo: SPD-Büro Böblingen, Sindelfinger Str. 8 in 71032 Böblingen
Wann: Freitag, den 20.05.2016, von 18:00 Uhr bis 20:00 Uhr
 
  
Viele Grüße 
 
Georg Patzek

Bitte plant für den Weg zum SPD-Büro ausreichend Zeit ein, da es durch Baustellen in Böblingen zu Staus kommen kann. Vom Bahnhof Böblingen sind es ca. 15 Minuten zu Fuß. Für die Rückfahrt ist die Haltestelle Arbeiterzentrum ca. 5 Minuten entfernt.


Die AfA im Internet: www.afa-boeblingen.de
Die AfA auf Facebook: www.facebook.com/AfaBoeblingen/

 

02.05.2016 in Aktuelles

1.Mai Kundgebung in Sindelfingen

 

Traditionell zum Tag der Arbeit waren wir ‪#‎geMa1nsam‬ mit den Gewerkschaften und unseren Arbeitsgemeinschaften in Sindelfingen auf der Kundgebung des DGB.

Für gute Löhne und Arbeitsbedingungen, für die Begrenzung von Leiharbeit und Werkverträgen.

 

125 Jahre - Die Zeitung zum Jubiläum

 

Landtagswahl 2016

 

Unsere Ziele für Herrenberg


 

Terminvorschau

Alle Termine öffnen.

27.05.2016, 17:30 Uhr - 19:00 Uhr Kreisvorstandssitzung Jusos
Konstituierende Kreisvorstandssitzung. Um 19 Uhr geht es dann weiter mit einer öffentlichen Mitgliederversamml …

27.05.2016, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr Rechtspopulismus auf dem Vormarsch - Wie umgehen damit in Politik und Alltag?
Öffentliche Mitgliederversammlung zum Umgang mit Rechtpopulismus.

31.05.2016, 18:00 Uhr - 20:00 Uhr AfA Stammtisch

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