SPD Herrenberg

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

(Vorstand der SPD Herrenberg, v. li. nach re.: stehend Georg Menzel, Gisela Schöler, Joachim Ottmar, Petra Menzel, Ingrid Herbrich-Fischer, Frank Däuber, Birgit Knopp, knieend: Eren Gürbüz, Nils Maruhn)

Möchten Sie mehr wissen über unsere Politik, die Aktivitäten oder die Köpfe der Herrenberger SPD? Oder über unsere Geschichte hier in der Stadt?
Wir freuen uns über jeden Besuch und jede Anregung - schicken Sie uns einfach eine Mail!

Wenn auch Sie die Zukunft aktiv mitgestalten wollen, sich in der Politik unserer Gemeinde einbringen wollen, dann werden sie Mitglied bei uns. Auch eine „Mitgliedschaft zum Schnuppern“ ist möglich!

Herzliche Grüße
Petra Menzel
Frank Däuber
(Vorsitzende der SPD Herrenberg)

 

 

 

 

 

Veröffentlicht in Topartikel Presseecho
am 21.08.2016

Lokalpolitische Kolumne des Gäuboten vom 20.08.2016

"Ja mach nur einen Plan " (B. Brecht) - Eigentlich müsste sich Herrenberg momentan sehr dynamisch entwickeln: Die Konjunktur brummt, die Einkommen steigen, die Zinsen sind auf historischem Tief, die Nachfrage nach Wohnraum ist enorm.

Und gerade mittelgroße Städte mit Flair und viel Grün wie Herrenberg sind aktuell sehr hip. Das Fenster für Entwicklung ist also gerade sehr weit offen. Und dennoch hat sich eher der Mehltau des Stillstands über unsere Kommune gelegt. Seit vielen Jahren liegen weite Innenbereiche brach, obwohl sie der Kommune gehören und damit leicht vermarktet werden könnten. Wo man sich Baukräne wünscht, stapeln sich aber nur Pläne: Das Leitbild Herrenberg 2020 sowie zahllose Bürgerprojektvorschläge, die Ergebnisse des städtebaulichen Wettbewerbs, von Architektenwettbewerben, Straßenplanungsalternativgutachten, ÖPNV-Gutachten, jetzt die Planung eines integrierten Verkehrs, Einzelhandelsgutachten, Lichtkonzept für die Altstadt und vieles mehr, neue Gutachten sind in Auftrag gegeben wie Wohnungsentwicklung oder ein Plan für die Umsetzung der Innenflächen. So richtig es ist, verschiedene städtische Themen in ihren Zusammenhängen zu planen, so wird man langsam den Eindruck aber nicht los, dass uns die Planeritis ergriffen hat. Und jeder Plan kostet Geld und jeder Plan muss wieder mit dem anderen abgestimmt werden. Und wenn alle Pläne fertig sind, werden sie noch in die Bürgerbeteiligung geworfen, dann wieder verworfen, neu geplant. Und so vergehen Monate und Jahre, in denen anderen Kommunen in der Region uns den Rang ablaufen. Dabei weiß man, dass Städte sich nicht nach Plänen entwickeln, sondern eher organisch wachsen. Ich bin mir sicher, dass beispielsweise eine private Investition auf dem
BayWa-Areal sehr viel mehr Entwicklungsdynamik auslösen kann als jeder Plan.

Natürlich dürfen wir als Kommunalpolitiker nicht das Heft des Handelns völlig in die Hände des Marktes geben, müssen das Ganze im Auge behalten, verschiedene Interessen ausbalancieren, die Kosten beachten und den Bürger als Experten seiner Stadt anhören. Aber ständig neue Gutachten und Pläne in Auftrag zu geben und immer neue Mitmachrunden der Bürgerbeteiligung ins Leben zu rufen, kann auch Ausdruck mangelnder Entscheidungsfähigkeit und Konfliktscheu sein. Eine Idee von seiner Stadt charismatisch zu vertreten, kann dagegen manchmal Berge versetzen.

Herrenberg muss jetzt historische Weichen stellen. Wenn wir aus Angst gerade vor dieser großen Verantwortung in immer neue Pläne flüchten, werden wir unserer Aufgabe nicht gerecht. Das Fenster für Entwicklung kann sich sehr schnell wieder schließen.

Veröffentlicht in Presseecho
am 26.06.2016

Lokalpolitische Kolumne des Gäuboten vom 25.06.2016

Eigentlich ist es ganz einfach: Direkte, schnelle und sichere überregionale Radwegeachsen von Nord nach Süd und von West nach Ost. Breit genug für Radbegegnung, möglichst wenige Kreuzungsbereiche mit Vorfahrtsberechtigung und ohne Schwellen, glatter Belag, sauber gereinigt. Ansonsten in die Stadtquartiere Führung des Radfahrers gleichberechtigt in Tempo-30-Zonen auf den Straßen, flächendeckend an allen Zielpunkten möglichst überdachte und sichere Radabstellanlagen. Klare und sichere Radwegeführung zu den Hauptzielorten, den beiden Schulzentren, dem Bahnhof und der Altstadt.

Dann könnte das Rad zur echten Alternative für das Auto werden. Insbesondere in Zeiten des E-Bikes.

 

Die Wirklichkeit in Herrenberg? Seit Jahren keine wirklichen Verbesserungen. Von Oberjettingen kommend landet man spätestens an der Nagolder Straße im Nichts. Erst entlang der Hildrizhauser Straße beginnt dann wieder ein Radweg. Im Süden kommt man immerhin bis nach Kayh, dann aber Richtung Tübingen nur noch über den Umweg Breitenholz nach Entringen, nach Altingen bisher gar nicht. Von Nufringen kommend ist bereits bei den Stadtwerken Ende. Nirgends eine klare Führung. Teures Stückwerk das aufwendige Radwegeteil vor dem Nufringer Tor. Nach Süden kein Durchkommen mehr: Nicht entlang der Seestraße, nicht über den Schickplatz, nicht entlang der Horberstraße, nach Gäufelden nur über weite Umwege. In der Innenstadt holpriges Kopfsteinpflaster und viel zu wenige Abstellanlagen. Und fast überall haben die Radwege die schlechtesten Beläge, viel zu viele noch immer hohe Bordsteinkanten, gefährliche Kreuzungsbereiche, zu seltene Reinigung vor allem von Scherben.

Es ist ja nicht so, dass wir kein Geld ausgeben. Wir verheddern uns allerdings in teurem Detail, ein Plan ist kaum sichtbar, geschweige denn ein integriertes Verkehrskonzept, bei dem alle Verkehrsträger vernetzt ihren Beitrag zur Mobilität leisten. Viel zu lange haben wir nur über das Auto nachgedacht. Hoffen wir, dass mit dem geplanten Integrierten Verkehrskonzept nun endlich die Weichen anders gestellt werden. Es sind nicht die luxuriösen Ausführungen einzelner Radelemente, die das Radfahren attraktiv machen, sondern die einfachen, aber klaren Netze. Die Zeit ist reif dafür.

Veröffentlicht in Fraktion
am 15.05.2016

Antrag  Spielleitplanung

  1. Die Drucksache 2016-068 „Umsetzung der Spielleitplanung“ wird zunächst nicht verabschiedet.
  2. Dort, wo bestehende Spielplätze beseitigt werden sollen und durch neue ersetzt werden sollen, wird zu Bürgerbeteiligungsgesprächen eingeladen. Die Ergebnisse dieser Beteiligungsrunden werden dem Gemeinderat vorgelegt. Der Gemeinderat entscheidet auf der Basis dieser Erkenntnisse.
  3. In der Spielleitplanung sind einige wesentlich kleinere Spielanlagen (bsp. Lüglen, Graben Ost u.a.) weiterhin als Bestand aufgeführt. Der Zielrichtung der Spielleitplanung, mittelgroße Quartiers- und Themenspielplätze zu schaffen, widerspricht dies. Die Verwaltung wird aufgefordert hierzu Stellung zu nehmen.
  4. Ganz offensichtlich klafft eine Spielplatzlücke im Wohngebiet Alzental, das momentan einen Generationenwechsel erlebt. In anderen Stadtgebieten ist hingegen eher eine Überversorgung festzustellen. Grundsätzlich sollte von einer Erreichbarkeit im Radius 350-400m (Landesempfehlung) ausgegangen werden.
  5. Unter diesem Aspekt werden auch die Spielplätze der Stadtteile nochmals kritisch geprüft und eine Fortschreibung von der Verwaltung entwickelt. Ortschaftsräte und Bürgerschaft werden an dieser Planung beteiligt.
  6. Aufgrund der angespannten Finanzlage der Stadt wird auf die Realisierung einer Großspielfeldanlage im Längenholz zunächst verzichtet. Eine Querfinanzierung durch den Verkauf von bisherigen Spielplätzen als Bauplätzen ist gegen den Widerstand der betroffenen Bevölkerung nicht zu vermitteln.

 

Veröffentlicht in Arbeitsgemeinschaften
am 26.09.2016 von AfA Böblingen


Liebe Genossinnen und Genossen,
 
Anja Dargatz, die Leiterin des Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung (Fritz-Erler Forum) in Baden-Württemberg, ist der Einladung der Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) im Kreis Böblingen gefolgt und wird bei uns am Freitag, den 30.09.2016, zum Thema
 
"Bolivien und die Linke in Südamerika - Ist die Revolution am Ende?" 
 
einen Vortag halten und mit uns über die derzeitigen politischen Auseinandersetzungen diskutieren.
 
Thema: "Bolivien und die Linke in Südamerika - Ist die Revolution am Ende?"

Ort: Ernst-Schäfer-Haus, Corbeilles-Esonnes-Platz 10, 71063 Sindelfingen
Zeit: 18:00 Uhr
 
Anja Dargatz ist seit Kurzem die Leiterin des Landesbüros der Friedrich-Ebert-Stiftung in Baden-Württemberg.​
Sie war von 2011 bis 2016 Landesvertreterin der Friedrich-Ebert Stiftung in Bolivien und kann uns also authentisch die politischen Strömungen der letzten Jahre auf dem lateinamerikanischen Kontinent vermitteln.
 
Natürlich werden wir auch auf Ihre Vorstellungen und Pläne, die mit dem Fritz-Erler Forum erreicht werden sollen, eingehen.
 
Die Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) und der SPD Stadtverband Sindelfingen freut sich, mit Anja eine sehr sachkundige Referentin gewonnen zu haben.
 
Über eine zahlreiche Teilnahme der AfA und SPD Mitglieder des SPD Stadtverband Sindelfingen würden wir uns sehr freuen.
 
Die Veranstaltung ist öffentlich und interessierte Besucher sind herzlich willkommen.
 
Ich freue mich, euch zahlreich an diesem Abend begrüßen zu dürfen.
 
Georg Patzek

 

http://www.afa-boeblingen.de/

https://www.facebook.com/AfaBoeblingen/ 


 
Publikationen der Referentin und der FES

http://www.afa-boeblingen.de/dl/Frauen_LA.pdf

http://www.afa-boeblingen.de/dl/Brasilianischer_Herbst.pdf

http://www.afa-boeblingen.de/dl/Brasilien_Wirtschaft.pdf

http://www.afa-boeblingen.de/dl/Wahlen_2014.pdf

http://www.afa-boeblingen.de/dl/Wirtschaftliche_Entwicklung.pdf

 

 

 

ArbeitsgemeinschaftenBREYMAIER UND BOOS – DAS PASST!

Veröffentlicht in Arbeitsgemeinschaften
am 25.09.2016 von AfA Böblingen

Die SPD-Arbeitsgemeinschaft für Arbeitnehmerfragen (AfA) Baden-Württemberg zieht ein positives Resümee aus der SPD-Landesvorstandssitzung vom 24.09.16. Dort unterstrich die designierte SPD-Landesvorsitzende Leni Breymaier ihre roten Linien für den Neuanfang.

 

 

Für diesen braucht es neben starken und ehrlichen Inhalten auch kompetentes Personal. Als Generalsekretärin und enge Vertraute schlug Breymaier daher Luisa Boos vor. Ein Vorschlag, der bei der AfA auf Zustimmung stößt. „Luisa Boos ist bekannt für ihr klares inhaltliches Profil und zeigte in ihrer langen Gremienarbeit bereits, dass sie schwere Aufgaben meistern kann. Sie wird das Amt hervorragend ausfüllen. Breymaier und Boos -  das passt“, so der AfA-Landesvorsitzende Udo Lutz.

Sorgen bezüglich der Zusammenarbeit machen sich die Genossen jedenfalls nicht. Bereits mit Katja Mast hatte man jemand, die stark in der Arbeitsmarktpolitik verwurzelt ist und daher eine Ansprechpartnerin war, mit der die AfA stets eng und gut zusammenarbeiten konnte. Mit Boos hat man eine Genossin aus den eigenen Reihen. Sie hat vor zwei Jahren den AfA-Kreisverband Emmendingen mit einem Team wiederbelebt und ist dort Schriftführerin.

Die beiden Frauen wollen das Thema soziale Gerechtigkeit wieder enger mit der SPD verknüpfen. Dies war nach der verlorenen Landtagswahl ein bedeutendes Anliegen der AfA.

Um Breymaier und Boos zu unterstützen sind der AfA drei Personalvorschläge für die Landesvorstandswahl am 22. Oktober wichtig. So ist es ein großer Wunsch, dass Udo Lutz wieder in das Gremium gewählt wird. Für die gewerkschaftsnahen SPD-Mitglieder ist Lutz ein wichtiger Multiplikator, der die Sorgen und Belange von Arbeitnehmern in die politische Ebene bringt. Neben ihm wirbt die AfA für den Chef der IGM-Baden-Württemberg, Roman Zitzelsberger und den AfA-Kreisvorsitzenden Mark Fischer. 

Veröffentlicht in Europa
am 22.09.2016 von AfA Böblingen

Das Programm für den 5. Europakongress.



Einladung als PDF

http://www.afa-boeblingen.de/dl/Europakongress_2016.pdf

 

 

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