SPD Herrenberg

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

(Vorstand der SPD Herrenberg, v. li. nach re.: stehend Georg Menzel, Gisela Schöler, Joachim Ottmar, Petra Menzel, Ingrid Herbrich-Fischer, Frank Däuber, Birgit Knopp, knieend: Eren Gürbüz, Nils Maruhn)

Möchten Sie mehr wissen über unsere Politik, die Aktivitäten oder die Köpfe der Herrenberger SPD? Oder über unsere Geschichte hier in der Stadt?
Wir freuen uns über jeden Besuch und jede Anregung - schicken Sie uns einfach eine Mail!

Wenn auch Sie die Zukunft aktiv mitgestalten wollen, sich in der Politik unserer Gemeinde einbringen wollen, dann werden sie Mitglied bei uns. Auch eine „Mitgliedschaft zum Schnuppern“ ist möglich!

Herzliche Grüße
Petra Menzel
Frank Däuber
(Vorsitzende der SPD Herrenberg)

 

Veröffentlicht in Presseecho
am 09.11.2016

Herrenberg: Jasmina Hostert möchte als SPD-Kandidatin in den Bundestagswahlkampf ziehen

Als Kriegsflüchtling kam Jasmina Hostert im Jahr 1993 von Bosnien nach Deutschland. Jetzt möchte die 33-Jährige bei der Bundestagswahl 2017 für die SPD im Wahlkreis Böblingen antreten – nächste Woche findet die Nominierungskonferenz statt. Am Montagabend stellte die Böblingerin ihre Inhalte dem Ortsverein Herrenberg vor.

Von Maria-Dolores Bloching, Gäubote Mittwoch, 9. November 2016, S. 19

Veröffentlicht in Ortsverein
am 08.11.2016

In der Mitgliederversammlung des SPD-Ortsvereins Herrenberg am 07.11.2016 im Restaurant Botenfischer stellte sich Jasmina Hostert vor. Sie bewirbt sich für die Nominierung als Kandidatin im Bundestagswahlkreis.

Frank Däuber berichtete über den Landesparteitag am 220.10.2016 und Petra Menzel über den Kommunalpolitischen Workshop der Herrenberger SPD.

 

Veröffentlicht in Presseecho
am 23.10.2016

Der aktuelle Wohnungsbericht des Landkreises Böblingen zeigt deutlich, dass ein Bedarf an Wohnungen in allen Preisklassen, insbesondere an bezahlbarem Wohnraum für Ältere, Alleinstehende, junge Familien und Geringverdiener besteht. Das geplante Neubaugebiet Herrenberg-Süd bietet eine große Chance, die wir nutzen sollten.

Veröffentlicht in Presseecho
am 21.08.2016

Lokalpolitische Kolumne des Gäuboten vom 20.08.2016

"Ja mach nur einen Plan " (B. Brecht) - Eigentlich müsste sich Herrenberg momentan sehr dynamisch entwickeln: Die Konjunktur brummt, die Einkommen steigen, die Zinsen sind auf historischem Tief, die Nachfrage nach Wohnraum ist enorm.

Und gerade mittelgroße Städte mit Flair und viel Grün wie Herrenberg sind aktuell sehr hip. Das Fenster für Entwicklung ist also gerade sehr weit offen. Und dennoch hat sich eher der Mehltau des Stillstands über unsere Kommune gelegt. Seit vielen Jahren liegen weite Innenbereiche brach, obwohl sie der Kommune gehören und damit leicht vermarktet werden könnten. Wo man sich Baukräne wünscht, stapeln sich aber nur Pläne: Das Leitbild Herrenberg 2020 sowie zahllose Bürgerprojektvorschläge, die Ergebnisse des städtebaulichen Wettbewerbs, von Architektenwettbewerben, Straßenplanungsalternativgutachten, ÖPNV-Gutachten, jetzt die Planung eines integrierten Verkehrs, Einzelhandelsgutachten, Lichtkonzept für die Altstadt und vieles mehr, neue Gutachten sind in Auftrag gegeben wie Wohnungsentwicklung oder ein Plan für die Umsetzung der Innenflächen. So richtig es ist, verschiedene städtische Themen in ihren Zusammenhängen zu planen, so wird man langsam den Eindruck aber nicht los, dass uns die Planeritis ergriffen hat. Und jeder Plan kostet Geld und jeder Plan muss wieder mit dem anderen abgestimmt werden. Und wenn alle Pläne fertig sind, werden sie noch in die Bürgerbeteiligung geworfen, dann wieder verworfen, neu geplant. Und so vergehen Monate und Jahre, in denen anderen Kommunen in der Region uns den Rang ablaufen. Dabei weiß man, dass Städte sich nicht nach Plänen entwickeln, sondern eher organisch wachsen. Ich bin mir sicher, dass beispielsweise eine private Investition auf dem
BayWa-Areal sehr viel mehr Entwicklungsdynamik auslösen kann als jeder Plan.

Natürlich dürfen wir als Kommunalpolitiker nicht das Heft des Handelns völlig in die Hände des Marktes geben, müssen das Ganze im Auge behalten, verschiedene Interessen ausbalancieren, die Kosten beachten und den Bürger als Experten seiner Stadt anhören. Aber ständig neue Gutachten und Pläne in Auftrag zu geben und immer neue Mitmachrunden der Bürgerbeteiligung ins Leben zu rufen, kann auch Ausdruck mangelnder Entscheidungsfähigkeit und Konfliktscheu sein. Eine Idee von seiner Stadt charismatisch zu vertreten, kann dagegen manchmal Berge versetzen.

Herrenberg muss jetzt historische Weichen stellen. Wenn wir aus Angst gerade vor dieser großen Verantwortung in immer neue Pläne flüchten, werden wir unserer Aufgabe nicht gerecht. Das Fenster für Entwicklung kann sich sehr schnell wieder schließen.

Veröffentlicht in Presseecho
am 26.06.2016

Lokalpolitische Kolumne des Gäuboten vom 25.06.2016

Eigentlich ist es ganz einfach: Direkte, schnelle und sichere überregionale Radwegeachsen von Nord nach Süd und von West nach Ost. Breit genug für Radbegegnung, möglichst wenige Kreuzungsbereiche mit Vorfahrtsberechtigung und ohne Schwellen, glatter Belag, sauber gereinigt. Ansonsten in die Stadtquartiere Führung des Radfahrers gleichberechtigt in Tempo-30-Zonen auf den Straßen, flächendeckend an allen Zielpunkten möglichst überdachte und sichere Radabstellanlagen. Klare und sichere Radwegeführung zu den Hauptzielorten, den beiden Schulzentren, dem Bahnhof und der Altstadt.

Dann könnte das Rad zur echten Alternative für das Auto werden. Insbesondere in Zeiten des E-Bikes.

 

Die Wirklichkeit in Herrenberg? Seit Jahren keine wirklichen Verbesserungen. Von Oberjettingen kommend landet man spätestens an der Nagolder Straße im Nichts. Erst entlang der Hildrizhauser Straße beginnt dann wieder ein Radweg. Im Süden kommt man immerhin bis nach Kayh, dann aber Richtung Tübingen nur noch über den Umweg Breitenholz nach Entringen, nach Altingen bisher gar nicht. Von Nufringen kommend ist bereits bei den Stadtwerken Ende. Nirgends eine klare Führung. Teures Stückwerk das aufwendige Radwegeteil vor dem Nufringer Tor. Nach Süden kein Durchkommen mehr: Nicht entlang der Seestraße, nicht über den Schickplatz, nicht entlang der Horberstraße, nach Gäufelden nur über weite Umwege. In der Innenstadt holpriges Kopfsteinpflaster und viel zu wenige Abstellanlagen. Und fast überall haben die Radwege die schlechtesten Beläge, viel zu viele noch immer hohe Bordsteinkanten, gefährliche Kreuzungsbereiche, zu seltene Reinigung vor allem von Scherben.

Es ist ja nicht so, dass wir kein Geld ausgeben. Wir verheddern uns allerdings in teurem Detail, ein Plan ist kaum sichtbar, geschweige denn ein integriertes Verkehrskonzept, bei dem alle Verkehrsträger vernetzt ihren Beitrag zur Mobilität leisten. Viel zu lange haben wir nur über das Auto nachgedacht. Hoffen wir, dass mit dem geplanten Integrierten Verkehrskonzept nun endlich die Weichen anders gestellt werden. Es sind nicht die luxuriösen Ausführungen einzelner Radelemente, die das Radfahren attraktiv machen, sondern die einfachen, aber klaren Netze. Die Zeit ist reif dafür.

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09.12.2016, 19:30 Uhr SPD Herrenberg - Grünkohlessen

11.12.2016, 11:00 Uhr - 16:00 Uhr Landesausschuss der Jusos Baden-Württemberg
Neben der einmal Jahr tagenden Landesdelegiertenkonferenz (LDK), findet vier Mal im Jahr an wechselnden Orte …

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Am 4.Advent werden sich die Jusos Sindelfingen & Böblingen mit Gewerkschaftsjugend-Vertretern treffen und …

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