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OV Vorstand 2020

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Petra Menzel
Frank Däuber
(Vorsitzende der SPD Herrenberg)

Vorstandsmitglieder

 

21.11.2020 in Presseecho

Stadt wird immer mehr zu „Ampelhausen“

 

Gäubote vom 21.11.2020

Herrenberg: SPD-Fraktion im Gemeinderat stellt Anfrage zu Verkehrslenkung in der Innenstadt

Die SPD-Fraktion im Herrenberger Gemeinderat richtet an die Stadtverwaltung eine Anfrage. Thema: Verkehrslenkung in der Innenstadt.

20.11.2020 in Gemeinderatsfraktion

Radwegquerung Zeppelinstraße

 

Antrag

Die Fortführung des neuen Radweges entlang der Schiene am Stadion vorbei Richtung Norden wird als Teil des innerörtlichen Hauptnetzes erster Ordnung im Übergang über die Zeppelinstraße mit einer Querungshilfe gesichert. (Maßnahme P 24 des beschlossenen Radwegeplanes)
Diese Maßnahme wird zeitnah geplant und umgesetzt, weil es eine hohe Dringlichkeit gibt und weil sie die konsequente Fortführung der gerade vollzogenen Maßnahme am Stadion darstellt.

Begründung

Siehe Radwegeverkehrsplan

Das Queren der Zeppelinstraße ist sowohl für Fußgänger als auch für Radfahrer sehr zeitaufwändig und gefährlich. Dies erlebt man momentan besonders, weil der Verkehr der Seestraße umgeleitet wird, was zukünftig auch für den Durchgangsverkehr erfolgen soll.

Für die SPD-Fraktion

Bodo Philipsen

20.11.2020 in Gemeinderatsfraktion

Anfrage Ampelschaltung

 

Anfrage


Sehr geehrter Frau Schreiber, sehr geehrter Herr Tröger,

aus der letzten Gemeinderatssitzung, aber auch aus Fragen der Bürgerschaft heraus wird uns deutlich, dass vielen die geplante Verkehrslenkung in der Innenstadt nicht klar ist.
Deswegen haben wir folgende Fragen an Sie:

  1. Könnten Sie uns einen Plan geben, auf dem alle Ampeln entlang der Achse Tübinger Straße (von der Shell-Tankstelle an), Hindenburgstraße, Nagolder Straße, Mühlstraße, Zeppelinstraße, Daimlerstraße bis hin zum Kreuzungspunkt mit der B 14 zu entnehmen sind.
  2. Wie soll zukünftig genau die Steuerung dieser Ampelanlagen erfolgen? Werden alle miteinander verbunden, soll es eine Grünphase auf der gesamten Streckenlänge geben, wenn ja, bei welcher Geschwindigkeit, ist dies über eine so lange Strecke realistisch, wie soll die Ampelsteuerung bei den Fußgängerübergängen erfolgen (nach festem Takt oder bedarfsgesteuert?), wird es irgendwo eine Vorrangschaltung für Busse geben, gibt es an den Endpunkten jeweils Pförtnerampeln? Ist dann eine Bedarfssteuerung je nach Verkehrslage auf der gesamten Wegestrecke nicht mehr vorhanden? Gilt dies auch für alle Tages- und Nachzeiten? Sollen einzelne Ampeln in verkehrsschwachen Zeiten ausgeschaltet werden?
  3. Für die Umlenkung des Durchgangsverkehrs über diese neue Achse ist der Umbau verschiedener Kreuzungsbereiche von entscheidender Bedeutung. (Kreuzung B296 – Gewerbegebiet Gültstein, Hindenburgstraße – Gülsteiner Straße, Reinhold-Schickplatz, Nagolder Straße – Mühlstraße, Mühlstraße – Zeppelinstraße, Daimlerstraße – B 296) Wird die neue Ampelregelung erst nach den Umbauten umgesetzt oder zu welchem Zeitpunkt vorher? Warum ist die Beseitigung des Kreisverkehrs an der Benzstraße erforderlich, wenn gerade durch diesen Kreisverkehr der Fluss bisher gewährleistet wird?
  4. Wie soll die Ampelregelung auf der neuen Achse I3-opt. erfolgen? (Fußgänger- und Radfahrquerung an der Horber Straße und an der Nagolder Straße) Aus unserer Sicht wäre bei I4 nur eine Ampelanlage bei der Einmündung in die Nagolder Straße erforderlich gewesen und keine weitere am Schickplatz. Wird es auch entlang der Horber Straße eine Grünphase geben? Wie ist das mit einer Vorrangschaltung für Busse, Radfahrer und Fußgängern zu vereinbaren?

Wir halten es für dringend erforderlich, dass diese Fragen rasch und umfassend aufgeklärt werden, damit es eine sachlich fundierte Diskussion und Entscheidung im Rat geben kann, aber auch, um Maßnahmen gegenüber der Bürgerschaft zu begründen. Momentan haben alle den Eindruck, dass immer mehr Ampelanlagen installiert werden, die den Fluss eher behindern. Aus Herrenberg wird immer mehr „Ampelhausen“.

Wir bedanken uns schon im Vorfeld für Ihre Mühen und verbleiben mit freundlichen Grüßen


Für die SPD-Fraktion

Bodo Philipsen, Vorsitzender

20.11.2020 in Gemeinderatsfraktion

Konsequenter Ausbau des Rad-Innenstadtringes

 

Antrag

Konsequenter Ausbau des Rad-Innenstadtringes

Der vom Gemeinderat beschlossene Innenstadtring wird in konsequenten Schritten zügig für Radfahrer ertüchtigt.
Hierzu werden folgende Maßnahmen in der Altstadt als nächster Schritt geplant und durchgeführt:

  • Herstellung eines radfreundlichen Belages von „Auf dem Graben“ über die Spitalgasse, die Badgasse bis hin zur Hirschgasse. (Ausbau des Pflasters) Farbliche Markierung an den Querungsstellen.
  • Rechtliche Umwidmung der Straßen zu Fahrradfahrstraßen mit Fahrberechtigung für PKW- und LKW-Anlieger
  •  Kennzeichnung der Wegebeziehung als Innenstadtring mit einem Logo

Begründung:

In IMEP soll im Modalsplit dem Rad mehr Raum eingeräumt werden. Deswegen haben wir unter anderem im Gemeinderat den Innenstadtring beschlossen, der jeweils radial an die Achsen zu den Stadtteilen angebunden wird. Momentan ist er noch an fast keiner Stelle erlebbar. Dieser Ring ist insbesondere für „interessierte, aber besorgte und für begeisterte und überzeugte Radfahrer“ von zentraler Bedeutung und damit für die Akzeptanz des Rades als Fortbewegungsmittel. Für diese Gruppe von Radfahrern ist der Radweg entlang der Hindenburgstraße und der Seestraße nicht attraktiv. Ihn herzustellen, wurde in IMEP als Maßnahme mit großer Priorität angesehen.
Der Durchbruch unter der Bahn am Seeländer ist zentral, aber kurzfristig nicht umsetzbar. Dies gilt in ähnlicher Weise für den Ausbau entlang des BayWa-Areals, die Attraktivierung des Tunnels am Bahnhof oder die Bahnhofstraße. Dennoch sollten wir als einen ersten Teil den Ring in der Altstadt attraktiv und erlebbar machen. Dies ist mit relativ geringen Mitteln zu erreichen. Auf die Querungsstellen ist in der Planung besonders Wert zu legen.
Möglichst zeitnah werden die weiteren notwendigen Ausbauschritte vollzogen.

Für die Fraktion der SPD

Bodo Philipsen, Fraktionsvorsitzender

17.11.2020 in Presseecho

Richtig entschieden?

 

Gäubote vom 17.11.2020

Meine Meinung

Von Bodo Philipsen, SPD-Sprecher im Gemeinderat Herrenberg

Kennen Sie das auch? Manchmal entscheidet man sich falsch, auch wenn man glaubte, alles wohl überlegt zu haben. So geht es mir inzwischen mit der Umgestaltung der Hindenburgstraße. Ich habe den markierten Radspuren zugestimmt, obwohl ich von Anfang an nicht überzeugt war, mit einem einfachen Pinselstrich sichere Radwege zu erzeugen: Wer will schon auf dieser vielbefahrenen Straße in Lärm und Gestank, vor allem unsicher Rad fahren? Wäre nicht der Ausbau des Innenstadtrings entlang der Spital- und Froschgasse als Radfahrstraße nicht viel wichtiger gewesen? Das habe ich im Rat auch immer so geäußert. Dann wurde das im Gemeinderat aber eine ideologische Diskussion, ob man grundsätzlich ein Zeichen setzen solle, dass das Auto nicht mehr so viel Raum bekomme. Die Experten des ADFC unterstützten die Radspuren, es musste wegen des Bundesmodells sehr schnell gehen und ich wollte als Radfahrer ja auch alles für mehr Akzeptanz für das Rad tun. So stimmte ich am Ende diesen jetzt vollzogenen Maßnahmen zu.

Heute zweifle ich, ob ich richtig entschieden habe. Die Radspuren sind als nicht getrennte Radwege unsicher und recht schmal, sie sind mehrfach unterbrochen, werden von verschiedenen Abbiegeverkehren durchkreuzt und dort, wo es wirklich eine Fortführung des Radweges aus der Hildrizhauser Straße in die Tübingen Straße und andersherum gebraucht hätte, endet der Radweg sehr gefährlich mitten auf der Bundesstraße. Im Ergebnis sieht man auch kaum Radfahrer auf der Hindenburgstraße fahren. Heute hätte ich lieber eine Baumallee auf den wegfallenden Parkplätzen gepflanzt, die dem Straßenzug ein neues Boulevardgesicht gegeben und die Luft wirklich verbessert hätte. Besser wäre es gewesen, den Innenstadtring konsequent fahrradfreundlich umzugestalten. Zumindest das wollen wir nun mit einem Antrag jetzt rasch vorantreiben. Ansonsten versuche ich auch als „alter Hase“ aus diesem Vorgang noch für mich zu lernen.

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