SPD Herrenberg

 

Turbulente Zeiten

Veröffentlicht in Presseecho

Gäubote vom 27.03.2017

Herrenberg: Die SPD blickt auf Aufs und Abs zurück

Hoffnungsvoll war man ins Jahr 2016 gestartet, nach der Landtagswahl im März machte sich Enttäuschung breit, zum Jahresende spürte man einen Aufwind, der sich auch beim Zuwachs der Mitgliederzahlen um neun Genossen bemerkbar machte: Bei der Jahreshauptversammlung am Freitagabend blickte der SPD-Ortsverein Herrenberg auf turbulente Monate zurück.

Von Sabine Haarer

„Zu Beginn des Jahres waren wir noch engagiert im Wahlkampf mit Angelika Klingel, im März folgt dann der Schock“, fasste Petra Menzel die ersten Monate des Jahres 2016 aus SPD-Sicht zusammen. In ihrem Rechenschaftsbericht machte die Vorsitzende des Herrenberger Ortsvereins keinen Hehl daraus, dass man sich ein anderes Ergebnis bei der Landtagswahl erhofft hatte. Enttäuscht und betrübt“ sei man vom Abschneiden der eigenen Partei gewesen, folglich habe man danach ein wenig Zeit  „zum Durchschnaufen“ gebraucht. Was nicht heißt, das man untätig blieb. Petra Menzel und mit ihr der Mitvorsitzende Frank Däuber erinnerten bei der Jahreshauptversammlung im Klosterhof-Café an die politischen und geselligen Aktivitäten im vergangenen Jahr, Diskussions- und Vortragsabende ebenso wie Neujahrswanderung, Grillfest und die Teilnahme bei Spiele ohne Grenzen und am Herrenberger Weihnachtsmarkt.

Letztgenannter war mit ein Garant dafür, dass Kassierer Joachim Ottmar ein Plus in der Kasse verbuchen konnte. Unter dem Strich blieben knapp 5 500 Euro übrig, die Kassenprüfer attestierten eine „saubere, übersichtliche und mit viel Einsatz“ geführte Ortsvereinskasse, die Entlastung von Ottmar fiel einstimmig aus. Gleiches gilt für die Entlastung des gesamten Vorstands. Nicht allein durch ihre Handzeichen dankten die Anwesenden den Verantwortlichen. „Wir haben ein außerordentlich schwieriges Jahr hinter uns, und trotzdem wurde die politische Arbeit kompetent weitergeführt“, sagte Bodo Philipsen. Der Fraktionsvorsitzende des Gemeinderates dankte ausdrücklich Petra Menzel und Frank Däuber für ihr Wirken im SPD-Ortsverein. Die Doppelspitze habe sich bewährt, nach guter Tradition führe man weiterhin politische Diskussionen und treffe sich nicht ausschließlich zum Skatspielen, wie das andernorts gehandhabt werde.

Zur Information der anwesenden Mitglieder warf Dr. Tobias Brenner, Fraktionsvorsitzender der Kreistags-SPD, ein paar Schlaglichter auf die Arbeit im Landkreis. Die Krankenhausversorgung, der ÖPNV und das Erhaltungsprogramm für die kreiseigenen Schulen sprach er an. Bodo Philipsen wiederum schaute auf die Arbeit im Herrenberger Gemeinderat zurück. Obwohl nur mit fünf Räten im Gremium vertreten, sei man „aktiv, gut vernetzt und einflussreich“, man pflege gute Kontakte zur Verwaltungsspitze und zu den anderen Fraktionen. Zum Abschluss der Jahreshauptversammlung referierte Philipsen über die anstehenden Projekte im Rahmen der Stadtentwicklung und lud zur Diskussion darüber ein. Denn: „Wir hören die Bürger vor einer Entscheidung und nicht danach“, benannte Bodo Philipsen einen Leitsatz des SPD-Ortsvereins Herrenberg.

 

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