SPD-Rat kritisiert schlechtes ÖPNV-Marketing

Veröffentlicht am 23.03.2019 in Presseecho

Gäubote vom 23.03.2019

Gültstein – Seit Anfang Dezember letzen Jahres gelten für den städtischen ÖPNV in Herrenberg die neuen Busfahrpläne. Die Fahrpläne von insgesamt neun Regionalbuslinien wurden ausgeweitet, statt Ruftaxis fahren jetzt bis spät in die Nachtstunden hinein Busse. Die Modellstadt Herrenberg hat es möglich gemacht. „Abends werden die Busse sehr schwach genutzt“, hatte nun jedoch Andreas Kegreiß feststellen müssen. Für den Gültsteiner SPD-Ortschaftsrat ist das Marketing mit schuld daran. „Als Modellstadt haben wir ein schlechtes Marketing“, urteilte Kegreiß. Gleichzeitig kritisierte er, dass das Tagesticket zwar jetzt günstiger, dafür aber der Preis für eine Einzelfahrt von bisher 1,80 auf 2,50 Euro angehoben worden sei. Dies führe dazu, dass das Marketing nicht funktioniere. „Trotz toller neuer Busse haben wir einen Rückschritt gemacht“, bedauerte der Gültsteiner Ortschaftsrat Andreas Kegreiß die Situation mit Blick auf den städtischen ÖPNV.

-rüd-

 

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