15.11.2020 in Gemeinderatsfraktion

Anfrage "Parkhaus Bahnhof"

 

Anfrage

Parkhaus Bahnhof

Aus der aktuellen Kostenerhöhung bei der Aufstockung und Sanierung des Parkhauses am Bahnhof stellen sich für uns folgende Fragen:

  1. Offensichtlich sind die Stadtwerke nicht in der Lage, größere Parkierungsanlagen in der Stadt aus dem eigenen Haushalt zu finanzieren. Zuschüsse aus dem städtischen Haushalt sind erforderlich. Sind deswegen aus Sicht der Verwaltung mittelfristig drei neue Parkierungsanlagen (Bahnhof, Horber Straße und Parken süd-östlich des Schickplatzes) aus dem städtischen Haushalt zu finanzieren? Welche Alternativen sind noch im Gespräch?
  2. Wenn dies nicht möglich ist, welcher Standort hat dann für die Verwaltung Priorität?
  3. Welche Planungsüberlegungen hat die Stadt seit dem Bürgerentscheid gegen den Standort Hindenburgstraße unternommen, um eine Parkierungsanlage im süd-östlichen Bereich zu realisieren? Welche Varianten stehen dabei zur Diskussion? Hat die Verwaltung dabei berücksichtigt, dass der sanierte Fruchtkasten ebenfalls Parkierungsflächen benötigt?

Wir danken für die Beantwortung unserer Fragen.

Mit freundlichen Grüßen

Bodo Philipsen

02.11.2020 in Wahlen

Ihr direkter Draht zum Kandidat - Telefon- und WhatsApp-Sprechstunde von Jan Hambach

 

Der persönliche Austausch mit den Menschen in der Region Herrenberg und Leonberg ist dem SPD-Landtagskandidaten Jan Hambach - auch während des Teil-Lockdowns - wichtig. Daher bietet er neben Haustürbesuchen am Donnerstag, den 12. November in der Zeit von 19 bis 21 Uhr die Möglichkeit ihn anzurufen oder per WhatsApp bzw. SMS zu schreiben. Nutzen Sie die Gelegenheit mit dem 25-jährigen Renninger ins Gespräch zu kommen, mehr über seine Ziele und Themen zu erfahren. Gerne können Sie Jan Hambach auch ihre Ideen, Perspektiven und Anregungen mit auf den Weg geben. Sie erreichen Jan Hambach unter der Nummer: 0152 22714720.

Informationen zu seinen Themen, seiner Person, seinen Terminen sowie weitere Kontaktmöglichkeiten finden Sie unter: www.janhambach.de.

22.10.2020 in Presseecho

Family Card für Bedürftige auf den Weg gebracht

 

Gäubote vom 22.10.2020

 

Herrenberg – Der Einführung einer so genannten Family Card stimmte am Dienstagabend der Herrenberger Gemeinderat in seiner Sitzung in der Stadthalle ohne weitere Debatte zu, nachdem der Verwaltungsausschuss vergangene Woche dasThema bereits vorberaten hatte (der „Gäubote“ berichtete). Das Gremium folgte damit einem Antrag der SPD-Fraktion. Mit der Karte sollen bedürftige Personen und Familien städtische Angebote zu einem vergünstigten Preis erhalten – zum Beispiel in der Stadtbibliothek oder im Hallen- und Freibad. Die Verwaltung geht davon aus, dass die Family Card ein Drittel aller dafür berechtigten Personen in Anspruch nehmen werden. Zum 30. Juni 2022 soll, wie von CDU-Fraktionschef Dieter Haarer vorgeschlagen, dem Gemeinderat eine erste Erfahrungsbilanz vorgelegt wer-den.

-did-

22.10.2020 in Presseecho

Statt Durchstich: AlternativeTrasse mit in der Prüfung

 

Gäubote vom 22.10.2020

 

Herrenberg – Im Februar soll der Gemeinderat darüber befinden, welche Bahndammdurchstiche in Herrenberg verwirklicht werden sollen. In der jüngsten Sitzung des Technischen Ausschusses wurden vier Varianten vorgestellt – unter ihnen dieTrasse I3 opt. als Verbindung der Horber Straße zur Nagolder Straße in Reinhold-Schick-Platz-Nähe (der „Gäubote“ berichtete mehrfach). Auf Antrag der SPD-Fraktion soll bis dahin nun eine weitere Alternative auf Machbarkeit und Kosten untersucht werden – die Variante I 4. Diese würde eine Verbindung von der Horber Straße zur Nagolder Straße schaffen, ohne den Bahndamm unterqueren zu müssen. „I4 wäre nicht nur deutlich günstiger, sondern auch schneller herzustellen, weil wir nicht von den Entscheidungsprozessen bei der Bahn abhängig sind“, heißt es hierzu unter anderem in einer Antragsbegründung durch SPD-Fraktionschef Bodo Philipsen. Wie Oberbürgermeister Thomas Sprißler am Dienstagabend im Gemeinderat sagte, soll bis zur Entscheidungsfindung eine grobe finanzielle Prognose für die Gesamtmaßnahmen – also Durchstich plus Anschlüsse und weitere begleitende Arbeiten – aufgestellt werden.

-did-

(Siehe Antrag: Machbarkeitsstudie I4)

20.10.2020 in Gemeinderatsfraktion

Machbarkeitsstudie für die Tunnelröhre vom Schulzentrum Markweg zur Friedrich-Fröbel-Straße

 

Antrag

Machbarkeitsstudie für die Tunnelröhre vom Schulzentrum Markweg zur Friedrich-Fröbel-Straße

Auch für die Attraktivierung dieser vorhandenen Tunnelröhre wird im Zuge der anderen Machbarkeitsstudien Bahndammdurchstiche eine Machbarkeit mit Kostenhinterlegung erstellt.

Begründung:

Diese Röhre ist bereits seit einigen Jahren im Gemeinderat untersucht worden, weil man der Auffassung war, dass diese Röhre im aktuellen Zustand absolut unbefriedigend ist: Zu eng, Konflikte zwischen Radfahrern und Fußgängern, dunkel, Unsicherheitsgefühl u.a. Dieser Tunnel ist aber eine zentrale Schulwegebeziehung in das Schulzentrum Markweg.

Es wäre nur schwer zu vermitteln, wenn wir jetzt zahlreiche neue Röhren planen und diese bestehende in ihrem sehr schlechten Ausbauzustand belassen.

Um qualifiziert eine Abwägung und Priorisierung vornehmen zu können, benötigen wir auch für diesen Durchbruch eine Machbarkeitsstudie sowie eine Kostenermittelung.

Für die Fraktion der SPD

Antrag als PDF-Datei

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