22.05.2019 in Presseecho

Mehr Verkehr im Alzental befürchtet

 

Gäubote vom 22.05.2019

Herrenberg: SPD lehnt zweiten Durchstich weiter ab

Die SPD-Kandidaten für die Gemeinderatswahl hatten am Montagabend zu einem „Townhall-Meeting“ nach amerikanischem Vorbild eingeladen. In der Mensa Längenholz standen sie für Fragen und Antworten zu Verfügung.

11.05.2019 in Presseecho

Hetzern entgegentreten

 

Lokalpolitische Kolumne im Gäuboten vom 11.05.2019

Meine Meinung

Von Bodo Philipsen, SPD-Fraktionschef, Herrenberg

Stellen Sie sich vor, in Herrenberg stehen Jahrhundertentscheidungen an und die Hälfte der Wahlberechtigten bleibt bei der Wahl zu Hause. Leider kein unwahrscheinliches Szenario, wenn man die Wahlbeteiligung von vor fünf Jahren zugrunde legt.

Der nächste Gemeinderat wird über die Verwirklichung zentraler Stadtprojekte wie der weiteren Entwicklung der Kindergartengebühren, der Überbauung des BayWa-Areals, das neue Baugebiet Herrenberg Süd, die Verwirklichung des Fruchtkastenprojekts, die Belebung der Altstadt, die Weiterentwicklung von Herrenberg West mit Stadthallengelände und Reitplatz, eine kommunale Baugenossenschaft, die Schulsanierung, die Verkehrswende oder ein Co2 -neutrales Herrenberg entscheiden. Alles wird den Alltag aller Bürgerinnen und Bürger nachhaltig beeinflussen. Grund genug also, wählen zu gehen. Und diesmal gibt es leider noch einen weiteren Grund: Unsere fast 65-jährige Demokratie ist gefährdet: Rechte Populisten ziehen in immer mehr Parlamente ein, verbünden sich mit rechtsradikalen Gewalttätern und vernetzen sich weltweit. Neueste Studien belegen, dass rechtsradikales Gedankengut bis in die Mitte der Gesellschaft vorgedrungen ist und neue Zahlen des Verfassungsschutzes warnen vor einer zunehmenden rechten Gewaltbereitschaft. Auch in Herrenberg wollen Populisten ins Rathaus einziehen. Es ist jetzt an der Zeit, für unsere Demokratie einzustehen und rechten Hetzern entgegenzutreten. Eines ist klar: Eine weitere Fraktion mit dem Herrenberger Programm „Uns wird’s zu bunt“ im Gemeinderat wird nicht dazu beitragen, irgendein Herrenberger Programm schneller zu lösen.

Zugegeben, wir Sozialdemokraten haben von Berlin nicht gerade steifen Rückenwind. Und dennoch sind wir zuversichtlich, dass Sie als Wähler unsere erfolgreiche Arbeit hier vor Ort würdigen. Wir haben Wort gehalten und vieles bewegt. Wir kooperieren und schließen Kompromisse, wenn es der Sache dient. Wir lassen uns aber auch nicht abhalten, Bedenken zu äußern und eigene Vorstellungen zu artikulieren. Wir treten mit einer offenen Liste an, auf der Frauen und Männer, Junge und Alte, Parteimitglieder und Nichtmitglieder gemeinsam für ein klares Programm für unsere Stadt eintreten. In Herrenberg muss sich einiges bewegen, und zwar schneller als bisher, wenn die hohe Lebensqualität in unserer Stadt erhalten und ausgebaut werden soll. Ob Straßensanierung, Museum, Wohnungsbau oder Schulen: Wir können aber nur entscheiden, wenn wir Gelder und Genehmigungen von anderen politischen Ebenen erhalten. Da ist es gut, wenn man als Partei den direkten Draht zu anderen politischen Ebenen hat. Und versprochen: Unseren eigenen Kopf behalten wir Herrenberger Sozialdemokraten auch weiterhin.

11.05.2019 in Presseecho

SPD: Mangel muss behoben werden

 

Gäubote vom 10.05.2019

Herrenberg – Die SPD-Fraktion im Herrenberger Gemeinderat beantragt die Gründung einer kommunalen Wohnbaugesellschaft als städtische Gesellschaft, gegebenenfalls in Kooperation mit Nachbarkommunen, wie einer Pressemitteilung der Sozialdemokraten zu entnehmen ist.

06.05.2019 in Presseecho

Plädoyer für ein soziales Europa

 
Evelyne Gebhardt: „Rechtsextreme und Populisten wollen die Demokratie kaputtmachen“ (GB-Foto: Vecsey)

Gäubote vom 06.05.2019

Herrenberg: Evelyne Gebhardt, Vizepräsidentin des Europaparlaments, zu Gast beim Ortsverein der SPD

Der Europawahlkampf ist in seiner heißen Phase angelangt. Beim Frühschoppen der SPD im Herrenberger Klosterhof tritt niemand Geringeres als die Vizepräsidentin des Europaparlaments auf. Evelyne Gebhardt gehört dem Gremium seit sage und schreibe 25 Jahren an.

Von Rüdiger Schwarz

29.04.2019 in Presseecho

SPD nominiert Bewerber für Affstätter Ortschaftsratswahl

 

Gäubote vom 29.04.2019

Affstätt – Die Ortschaftsratskandidaten der SPD in Affstätt haben ihr Programm für die Ortsentwicklung aufgestellt und stellen es in den nächsten Wochen öffentlich vor. Für die SPD treten in Affstätt an (von links): Felix Rohde, Markus Grümmer, Irmgard Mink, Georg Menzel, Walter Schmalz, Martin Kleinertz, Bodo Philipsen, Ingrid Erhard-Förschler.
GB-Foto: gb

Herrenberg bleibt bunt

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