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24.04.2026 in Anträge

Antrag der SPD-Gemeinderatsfraktion in Sachen Schnellradweg - Streckenführung durch die Innenstadt

Antrag: Schnellradweg
Eingereicht am 24.4.2026
Der überregionale Schnellradweg aus Richtung Norden wird durch Herrenberg in Richtung Tübingen und Gäufelden fortgeführt. Hierzu erstellt die Verwaltung in Abstimmung mit dem Kreis und der Region eine Konzeption für die Streckenführung durch die Stadt. Die Konzeption sollte möglichst rasch erstellt werden, damit mit der bereits beschlossenen Radwegeführung von Herrenberg nach Gäufelden auch der Lückenschluss in der Stadt erfolgen kann.

Begründung

Von Stuttgart kommend ist für Radpendler über weite Strecken bis nach Herrenberg eine attraktive Wegeführung als Schnellradweg erstellt worden. Die Zahl der Nutzer nimmt nach Zählungen in Böblingen ständig zu. Insbesondere bei akzeptablem Wetter ist das Rad für viele Berufspendler inzwischen eine gesunde, umweltfreundliche und preisgünstige Alternative zum Auto geworden.

24.04.2026 in Anträge

Bearbeiten AntraAntrag der SPD-Gemeinderatsfraktion in Sachen Schnellradweg durch die Innenstadt

Antrag: Schnellradweg
Eingereicht am 24.4.2026
Der überregionale Schnellradweg aus Richtung Norden wird durch Herrenberg in Richtung Tübingen und Gäufelden fortgeführt. Hierzu erstellt die Verwaltung in Abstimmung mit dem Kreis und der Region eine Konzeption für die Streckenführung durch die Stadt. Die Konzeption sollte möglichst rasch erstellt werden, damit mit der bereits beschlossenen Radwegeführung von Herrenberg nach Gäufelden auch der Lückenschluss in der Stadt erfolgen kann.

Begründung

Von Stuttgart kommend ist für Radpendler über weite Strecken bis nach Herrenberg eine attraktive Wegeführung als Schnellradweg erstellt worden. Die Zahl der Nutzer nimmt nach Zählungen in Böblingen ständig zu. Insbesondere bei akzeptablem Wetter ist das Rad für viele Berufspendler inzwischen eine gesunde, umweltfreundliche und preisgünstige Alternative zum Auto geworden.

24.04.2026 in Anträge

Antrag der SPD-Gemeinderatsfraktion: Hindenburg die Ehrenbürgerschaft aberkennen

Antrag: Ehrenbürgerschaft Hindenburgs:

Der Gemeinderat distanziert sich von der Anerkennung der Ehrenbürgerschaft von Paul von Hindenburg durch den Gemeinderat der Stadt Herrenberg im Jahre 1933 und entzieht ihm die Ehrenbürgerschaft der Stadt.

Begründung:

Dem ehemaligen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg wurde am 24.März 1933 gemeinsam mit Adolf Hitler und Wilhelm Murr die Ehrenbürgerschaft der Stadt Herrenberg verliehen. Anders als Hitler und Murr, denen die Ehrenbürgerschaft der Stadt am 15.2.1946 aberkannt wurde, hat Hindenburg sie bis heute behalten. Dies ist angesichts seiner Rolle in der deutschen Geschichte gerade auch im Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen nicht mehr zu verantworten. 

24.04.2026 in Anträge

Antrag der SPD-Gemeinderatsfraktion: Hindenburg die Ehrenbürgerschaft aberkennen

Antrag: Ehrenbürgerschaft Hindenburgs:

Der Gemeinderat distanziert sich von der Anerkennung der Ehrenbürgerschaft von Paul von Hindenburg durch den Gemeinderat der Stadt Herrenberg im Jahre 1933 und entzieht ihm die Ehrenbürgerschaft der Stadt.

Begründung:

Dem ehemaligen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg wurde am 24.März 1933 gemeinsam mit Adolf Hitler und Wilhelm Murr die Ehrenbürgerschaft der Stadt Herrenberg verliehen. Anders als Hitler und Murr, denen die Ehrenbürgerschaft der Stadt am 15.2.1946 aberkannt wurde, hat Hindenburg sie bis heute behalten. Dies ist angesichts seiner Rolle in der deutschen Geschichte gerade auch im Hinblick auf die aktuellen Entwicklungen nicht mehr zu verantworten. 

23.04.2026 in Aktuelles

Parken kostet immer

"Meine Meinung" von Bodo Philipsen im Gäuboten vom 21.4.2026

Fast alle fahren wir Auto, aber gleichzeitig klagen wir alle über die Belastungen durch das Auto: Lärm, Abgase, Gefährdung von Fußgängern und Radfahrern und überall parkt das abgestellte Automobil die Straßen zu. Nach der Novellierung der StVO können die Kommunen nun leichter als bisher Maßnahmen dagegen ergreifen.

In Teilen der Kernstadt vorwiegend in Bahnhofsnähe haben wir seit Jahren eine Parkraumbewirtschaftung, die sich bewährt hat: Weniger Parksuchverkehr, weniger Parkdruck in Wohngebieten. Mit der Ausweitung der Parkraumbewirtschaftung auf die Wilhelmstraße/Wengertweg und im Bereich der Berliner Straße kommt die Verwaltung nun einem Anliegen eines interfraktionellen Antrags nach, die Parkraumbewirtschaftung auszudehnen.